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Live-Chat mit Miersch am 19. Oktober

Jugendliche, die sich mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Matthias Miersch im Internet treffen wollen, sollten sich den Termin 19. Oktober 2006 vormerken. Auf der Seite <a href=http://www.mitmischen.de/topic_chat.php?PHPSESSID=1c8f08ff7b94edba47e7fcb9cda97993&topicId=13048>www.mitmischen.de</a> steht Miersch in der Zeit von 17.00 bis 18.00 Uhr im Internetcafé des Deutschen Bundestages beim Live-Chat zur Verfügung.
Die Website ist als Jugendforum konzipiert und bietet aktuelle Informationen, Diskussionsforen und Chats zu politischen Themen. mehr...

 
Deutsch-Polnische Gruppe in Berlin
 

Deutsch-Polnische Gruppe besucht Miersch in Berlin

Glücklicherweise hat der Bundestagsabgeordnete Miersch zurzeit eine polnisch sprechende Mitarbeiterin, denn neun polnische und zwölf deutsche Jugendliche waren in Berlin zur Diskussion zu Besuch und hatten keinen Dolmetscher mitgebracht.
Aber das Problem war schnell gelöst und so konnten auch die jungen Polnisch sprechenden Menschen erfahren, wie die Arbeit eines deutschen Abgeordneten aussieht, wie die namentlichen Abstimmungen ablaufen und wie viel Post bearbeitet werden muss. Der SPD-Politiker erläuterte seine Arbeit in den Ausschüssen und seine Themenschwerpunkte. mehr...

 
 

www.matthias-miersch.de bietet Energierechner

Ein Klick auf die Internetseite des SPD-Bundestagsabgeordneten Matthias Miersch kann helfen Energie zu sparen. Haushaltsgeräte und Haushaltsbeleuchtung können durchaus die Stromrechnung in Höhe treiben. Damit Verbraucherinnen und Verbraucher ihren individuellen Stromverbrauch berechnen können, bietet der SPD-Bundestagsabgeordnete Miersch auf seiner Internetseite ab sofort einen kostenlosen Rechner an. Auch Tipps rund um das Energiesparen können auf der Seite abgerufen werden. mehr...

 
 

Naturschutzgroßprojekt in der Region Hannover wird vom Bund gefördert

Das Naturschutzgroßprojekt „Hannoversche Moorgeest“ wird mit Bundesmitteln gefördert. Diese freudige Nachricht von Bundesumweltminister Gabriel erhielten jetzt die beiden Abgeordneten der Region Hannover Caren Marks und Matthias Miersch.
„Der Bund fördert das Projekt mit 800.000 Euro und übernimmt damit 70 Prozent der Kosten für die 3jährige Planungsphase“, erklärte der Umweltpolitiker Miersch. mehr...

 
 

Der Gesundheitsfonds muss Mindestanforderungen erfüllen

Die Landesgruppe Niedersachsen in der SPD-Bundestagsfraktion hat am Montag, den 25.09.06 folgende Resolution beschlossen:
"Mit den Eckpunkten zur Gesundheitsreform werden neue Strukturen zur Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung geschaffen. Über einen Gesundheitsfonds sollen in Zukunft Beiträge von Arbeitsnehmern und Arbeitgebern sowie Steuerzuschüsse an die Krankenkassen über risikoadjustierte Prämien weitergegeben werden. Dieser Fonds stößt in der Öffentlichkeit auf große Bedenken, die ernst genommen werden müssen.
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Schüler des OHG Springe zu Gast in Berlin
 

Matthias Miersch begrüßt Schüler des Otto-Hahn-Gymnasiums Springe in Berlin

25 junge Gäste aus Springe haben dem SPD-Bundestagsabgeordneten Matthias Miersch einen Besuch in Berlin abgestattet. Im Paul-Löbe-Haus begrüßte Miersch die Gruppe und nutzte gleich die Gelegenheit für ein Erinnerungsfoto. Die Schülerinnen und Schüler, die von ihrem Lehrer Herrn Rohde begleitet wurden, hatten die Chance, den SPD-Parlamentarier eine Stunde lang mit Fragen zu seinem Alltag als Abgeordneter zu löchern. mehr...

 
 

Miersch fordert mehr Transparenz bei der Gentechnik

Nachdem nun auch der gentechnisch veränderte Reis die Filialen im Raum Hannover erreicht hat, fordert der SPD-Bundestagsabgeordnete Miersch mehr Transparenz bei der Gentechnik. Zurzeit wird über eine Novelle des Gentechnikgesetzes diskutiert und das Verbraucherinformationsgesetz liegt noch zur Beratung im Bundesrat. Dieses Verbraucherinformationsgesetz soll mehr Transparenz für die Verbraucherinnen und Verbraucher bringen und dazu beitragen, dass Qualität sich am Markt durchsetzen kann. Aus Rücksicht auf den Koalitionspartner ist bisher darauf verzichtet worden, bereits jetzt einen Informationsanspruch der Verbraucherinnen und Verbraucher gegenüber den Unternehmen darin zu verankern. mehr...