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Auswahl
Schüler der Gehrdener Burgbergschule mit Matthias Miersch in der Kuppel des Bundestages
 

Miersch diskutiert mit Schülern der 10. Klasse der Burgbergschule Gehrden in Berlin

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Matthias Miersch
hatte 17 Schülerinnen und Schüler mit ihrer Klassen- und Politiklehrerin zu einem Besuch in die Bundeshauptstadt eingeladen.
Miersch begrüßte seine Gäste im Reichstag, nachdem diese eine Stunde den Parlamentariern beim debattieren im Plenarsaal zugeschaut hatten. Er erzählte von seiner Arbeit im Umwelt- und im Rechtsausschuss und, dass die Arbeit eines Abgeordneten von morgens acht bis abends um zehn dauert und ziemlich anstrengend sein kann. Das hatten sich die Schülerinnen und Schüler so nicht vorgestellt. mehr...

 
Matthias Miersch diskutiert mit der IG Metall
 

Miersch diskutiert mit IG Metall

Die IG Metall Nebenstelle Barsinghausen in Person von Heinz Rohrsen (Nebenstelle Barsinghausen) und Norbert Kuck (IG Metall Hannover) hatte den Bundestagsabgeordneten Dr. Matthias Miersch in die Gaststätte "Am Waldstadion" in Barsinghausen eingeladen, um über den Koalitionsvertrag der schwarz-roten Bundesregierung zu berichten und zu diskutieren. mehr...

 
 

Bis 30. März für Jugendmedientage bewerben

Junge Medienmacherinnen und Medienmacher können sich bis zum 30. März für die Jugendmedientage des Deutschen Bundestages bewerben, darauf hat der Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Miersch hingewiesen. Die Veranstaltung findet vom 18 bis 21. Mai 2006 in Berlin statt. Der SPD-Politiker würde sich freuen, wenn sich viele Redakteurinnen und Redakteure von Schüler- und Tageszeitungen, junge Internetjournalisten und junge Video- und Radiomacher aus seinem Wahlkreis bewerben würden. mehr...

 
Matthias Miersch hält am 26. Januar 2006 seine erste Rede im Deutschen Bundestag
 

Erste Rede im Plenum: Rechte von Verbrauchern und Landwirten bei der Grünen Gentechnik sichern

Im Vorfeld der ersten Lesung des Gentechnikänderungsgesetzes hatte es bereits einige Aufregung zwischen den Koalitionspartnern gegeben. Der zuständige Bundesminister Seehofer hatte Änderungen angekündigt, SPD-Parlamentarier hatten auf den Koalitionsvertrag gepocht. In der heutigen Beratung ging es zunächst nur um einen Teil der strittigen Punkte, da Deutschland von der EU-Kommission verpflichtet worden ist, bis Mitte Februar Regeln für Freisetzungsversuche und gentechnisch veränderte Pflanzen in deutsches Recht umzusetzen. mehr...